HINTER JEDEM WEIN LIEGT EIN ORT.

Algerien – Wein aus dem Westen

Algeriens Weinlandschaft liegt vor allem im Norden. Im westlichen Oranais stehen Weinberge in Küstennähe ebenso wie auf höheren Hängen. Rotweine prägen die Produktion, dazu kommen Roséweine in unterschiedlichen Farbtönen.

Carignan, Cinsault, Grenache und Mourvèdre gehören zum belegten Sortenspektrum. Die Wege führen unter anderem nach Mascara, Tlemcen und zu den Monts du Tessalah.

Mascara und Tlemcen – Reben auf höheren Hängen

Die Coteaux de Mascara liegen auf dem Benichougrane-Gebirge in etwa 650 bis 950 Metern Höhe. Die Weinberge von Tlemcen liegen weiter westlich, nahe der marokkanischen Grenze. Schon diese Abstände und Höhen zeigen, warum es keinen einzigen algerischen Weinbergstyp gibt.

In den roten Weinen begegnen mediterrane Sorten, die auch im Rosé eine Rolle spielen. Für den konkreten Stil lohnt der Blick auf die Herkunft innerhalb des Landes.

Zum Nachlesen: gco-dz.com

Monts du Tessalah – das kühlere Höhenfenster

Bei den Monts du Tessalah nennt der Erzeuger SGCO Lagen um 600 Meter, kalkhaltig-kieselige Böden und ein kontinentales Klima. Hier entstehen rote und roséfarbene Weine wie Saint-Augustin.

Die Höhe verändert die Bedingungen gegenüber tieferen Lagen. Wie viel Kraft oder Frische der fertige Wein zeigt, hängt zugleich von Lese und Ausbau ab.

Zum Nachlesen: gco-dz.com

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Reben voller Charakter

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