HINTER JEDEM WEIN LIEGT EIN ORT.

Luxemburg – helle Weine an der Mosel

Zwischen Schengen und Wasserbillig begleitet die Mosel ein schmales Band von Weinbergen. Auf luxemburgischer Seite gehören Riesling, Auxerrois und die Burgundersorten ebenso ins Glas wie feiner Crémant. Ein kleines Weinland, das vor allem mit seiner hellen Seite lockt.

Der Fluss verbindet die Orte, doch die Hänge sehen nicht überall gleich aus. Im Süden öffnet sich das Tal stärker; weiter nördlich werden manche Lagen steiler. Diese Unterschiede machen die Reise entlang der Mosel spannend.

Schengen bis Greiveldange – offene Hänge

Im südlichen Teil des Luxemburger Moseltals sind die Hänge häufig sanfter, die Landschaft wirkt offener. Tonreichere Böden gehören hier zum Untergrund. Die offizielle Landesdarstellung verbindet diese Lagen mit runderen Weinen.

Auxerrois, Pinot Blanc, Pinot Gris und Riesling laden zum Vergleichen ein. Die konkrete Stilfrage entscheidet sich auch bei der Lese und im Keller.

Zum Nachlesen: luxembourg.public.lu, visitmoselle.lu

Grevenmacher und Wormeldange – steilere Linien

Rund um Grevenmacher wird das Tal enger. Kalkhänge und steilere Lagen prägen Teile des nördlichen Gebiets, auch bei Wormeldange. Die Landesquelle beschreibt die Weine dieser Seite als straffer.

Neben stillen Weißweinen gehört Crémant fest zur Luxemburger Mosel. Ein schönes Gegenstück zu einem ruhigen Glas Riesling: gleiche Weinlandschaft, ein anderer Weg im Keller und ein ganz anderes Mundgefühl.

Zum Nachlesen: luxembourg.public.lu, visitmoselle.lu

Zum Einstieg nachgelesen: luxembourg.public.lu, luxembourg.public.lu, visitmoselle.lu

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