REBEN VOLLER CHARAKTER

Verdeca. Apulien schenkt auch hell ein.

Weiße Blüten, Zitrus und ein frischer Schluck: Verdeca zeigt, dass Apuliens Weinwelt auch schöne weiße Entdeckungen bereithält.

Ein weißer Name mit apulischem Zuhause.

Verdeca ist eine registrierte weiße Weinrebe. Die von der Universität Foggia betreute Italian Vitis Database nennt Pampanuto als offiziellen anderen Namen. Eine ähnliche Schreibweise macht sie dagegen nicht automatisch zu Verdejo oder Verdicchio; im Glas und bei der Suche lohnt sich die genaue Bezeichnung.[2]

Blüten und Zitrus, ganz ohne Fass.

Beim reinsortigen Alice aus dem Salento beschreibt die Kellerei Produttori di Manduria Weißdorn und Akazie neben Zitronatzitrone und gelber Grapefruit. Der Wein reift im Edelstahl und in der Flasche. Das ist ein schöner Einblick in eine frische, zitrusbetonte Verdeca-Interpretation.[1]

Oder doch ein wenig Holz?

San Marzano geht mit seinem Talò einen anderen Weg: drei Monate im französischen Barrique, begleitet vom Aufrühren der Hefe. Neben weißen Blüten nennt der Erzeuger Vanille. Dieser Vergleich zeigt, warum sich bei derselben Rebsorte der Blick auf den Ausbau lohnt: Nicht jeder zusätzliche Duft stammt unmittelbar aus der Traube.[3]

Für einen Teller mit Meer oder Gemüse.

Unser Vorschlag: zu Fisch aus dem Ofen, Garnelen oder Zucchini mit etwas Zitrone. Ein frischer Edelstahlwein und eine rundere Fassversion können dabei unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Wähle nach dem Essen, auf das du Lust hast, und lies die Beschreibung der konkreten Flasche dazu.

ZEIT FÜR EINEN GUTEN SCHLUCK

Dein Abend mit Verdeca.

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Dein Geschmack. Dein Wein.

Grenze die Auswahl ein. Die Rebsorte bleibt fest vorgegeben.