HINTER JEDEM WEIN LIEGT EIN ORT.
San Marino – Wein unter dem Monte Titano
Unterhalb des Monte Titano ziehen sich Weinberge über die Hügel. Sangiovese spielt die rote Hauptrolle, Biancale, Ribolla und Moscato gehören zur weißen Seite. Die Adria ist nah genug, um das Klima mitzuprägen.
Auf kleinem Raum wechseln Höhe, Wind und Ausrichtung. Die örtliche Winzergenossenschaft unterscheidet mehrere Lagen – eine schöne Einladung, San Marino nicht auf einen einzigen Weinstil zu verkürzen.
Le Bosche – Wärme für reife Trauben
Warme Bedingungen und Tonböden kennzeichnen Le Bosche. Hier wachsen Sangiovese, Biancale, Ribolla, Chardonnay und Moscato. Die Genossenschaft beschreibt die Weine dieser Lagen als kräftiger und strukturierter.
Wer die vollere Seite San Marinos sucht, findet hier einen guten Ausgangspunkt. Die Sorte und die Arbeit im Keller entscheiden mit, wie die reife Frucht später im Glas wirkt.
Zum Nachlesen: cantinasanmarino.com
Montegiardino und Montepulito – höher, windiger, kühler
Montegiardino umfasst einige der höchsten Weinberge der Republik. Bei Montepulito kommen Wind und deutlich kühlere Nächte hinzu. Selbst unterschiedliche Hangseiten schaffen dort eigene Bedingungen.
Sangiovese steht neben Merlot, Pinot Noir, Ribolla oder Chardonnay. Das macht den Vergleich reizvoll: Wärme und Kraft auf der einen Seite, frischere und feinere Ausprägungen auf der anderen.
Zum Nachlesen: cantinasanmarino.com
Zum Einstieg nachgelesen: cantinasanmarino.com
Reben voller Charakter
Entdecke die Rebsorten hinter den Landschaften und finde die passenden Weine für deinen Abend.
