HINTER JEDEM WEIN LIEGT EIN ORT.

Norwegen – Wein zwischen See und Küste

Ein norwegischer Traubenwein weckt Neugier. Im Süden des Landes finden Winzer einzelne Standorte, an denen Reben tatsächlich ausreifen. Lange Sommertage helfen dabei, doch die passende Sorte und ein geschützter Platz bleiben entscheidend.

Solaris ist der wichtigste Name für weiße und schäumende Weine. Die robuste, früh reifende Sorte eröffnet Möglichkeiten in einem Land, dessen Weinberge noch kleine Punkte in der Landschaft sind.

Telemark – Reben mit Blick auf den Norsjø

Bei Lerkekåsa wachsen Reben auf einem sonnigen Gelände zum Norsjø-See. Wo früher Obst und Gemüse standen, entstehen heute unter anderem Trauben für rote und weiße Weine. Solaris bildet den Schwerpunkt.

Der Ort zeigt, wie gezielt norwegischer Weinbau arbeitet: Ein geeigneter Hang und eine passende Sorte machen aus einer großen Klimafrage eine konkrete Aufgabe im Weinberg. Der Betrieb erzeugt daneben auch Apfelwein – auf dem Etikett lohnt deshalb ein Blick auf die verwendete Frucht.

Zum Nachlesen: visitnorway.com

Südnorwegische Küste – den geeigneten Platz finden

Der norwegische Weinbauverband empfiehlt Solaris für klimatisch günstige Freilandlagen entlang der Südküste. Die Sorte kann früh genug reifen und wird besonders für Weiß- und Schaumwein genutzt.

Damit ist die Küste eine Orientierung, kein durchgehendes Rebgebiet. Zwischen Meer, Hang und Schutz vor Kälte entscheidet der einzelne Standort darüber, ob aus der nördlichen Sonne am Ende ein gutes Glas wird.

Zum Nachlesen: norskedruedyrkere.no

Zum Einstieg nachgelesen: vinmonopolet.no, norskedruedyrkere.no

Reben voller Charakter

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